Schlagwort: Rockhal

  • Am 13. April 2027 in der Escher Rockhal:

    In Flames und Trivium auf Europa-Tour 2027

    Die schwedischen Melodic-Death-Metaller von In Flames sind in Luxemburg keine Unbekannten mehr. Nach 2022 und 2024 sind sie im kommenden April zum bereits dritten Mal in der Escher Rockhal zu Gast. Nach gemeinsamen Shows mit Orbit Culture, At The Gates und Arch Enemy in der Vergangenheit haben sie diesmal  die Grammy-nominierten Trivium mit dabei, die Thrash und Metalcore verbinden. Unterstützt werden die beiden Metal-Titanen in Luxemburg von Paleface Swiss und Vola. Trivium gehören seit mehr als 20 Jahren zu den großen Namen im Metal. Ihren Durchbruch schaffte die US-Band mit ihrem Album »Ascendancy«, welches vom Magazin »Metal Hammer« zu den besten 15 Metal-Alben des Jahrhunderts gekürt wurde. Zuletzt erschien 2025 die EP »Struck Dead«.

    Über In Flames muß eigentlich ebenfalls nicht mehr viel gesagt werden. Bereits bei ihren vergangenen Shows in Luxemburg bebte die Halle. Die Schweden gehören mittlerweile zu den größten Metal-Bands der Welt, ohne in Automatismus zu verfallen. Die 1990 gegründete Band gilt als Mit-Wegbereiter des Melodic Death Metal und als Schöpfer des sogenannten »Göteborger Sounds«. Mit mittlerweile vierzehn Studioalben, unzähligen erfolgreichen Welttourneen mit etwa Black Sabbath, Metallica, Iron Maiden, Megadeth, Judas Priest oder Slayer, Millionen verkaufter Tonträger und einer riesigen Fangemeinde weltweit haben In Flames bereits mehr als bewiesen, welches Standing sie haben. Seit ihrem Debütalbum »Lunar Strain« von 1994 hat die Band sich stetig weiterentwickelt. Das zuletzt erschienene Album ist »Foregone« aus dem Jahr 2023.

    Die schweizer Band Paleface Swiss ist im Extreme Metal beheimatet und mixen Nu-Metal, Deathcore und andere Subvarianten. Zuletzt ist die EP »The Wilted« im laufenden Jahr erschienen. Vola aus Dänemark bringen noch mehr skandinavisches Metal-Feuer auf die Escher Bühne. Die Progressive-Metal-Band aus Kopenhagen spielt mit elektronischen Elementen und erreichte mit dem Album »Inmazes« im Jahr 2016 ihren Durchbruch.

    Vorverkauf startet Freitag

    Der Vorverkauf beginnt an diesem Freitag, dem 28. August um 10 Uhr auf https://rockhal.lu/shows/in-flames-trivium/.

    (Text: chrkuehne)

  • Exodus melden sich zurück

    Neues Album und Live-Show in der Rockhal

    Dienstag wird es laut in der Rockhal: Die US-amerikanischen Legenden aus der kalifornischen Bay-Area, Exodus, rücken an, um ihr brandneues Album »Goliath« live vorzustellen. Mit dabei ist eine alte Bekannte am Mikrofon und eine musikalische Wucht, die beweist, dass Thrash Metal im Jahr 2026 lebendiger ist denn je.

    Wer glaubte, die Urgesteine des Thrash Metal würden sich nach über 40 Jahren Bandgeschichte auf ihrem Altenteil ausruhen, wurde am vergangenen Freitag eines Besseren belehrt. Mit der Veröffentlichung ihres zwölften Studioalbums »Goliath« haben Exodus ein Monster erschaffen, das seinen Namen zu Recht trägt. Am kommenden Dienstag, den 31. März, wird dieses Ungetüm in der Rockhal von der Leine gelassen.

    Die Rückkehr des verlorenen Sohnes

    Die Nachricht, die in der Metal-Szene einschlug wie eine Bombe: Nach elf Jahren ist Rob Dukes zurück am Gesang. Dukes, der bereits zwischen 2005 und 2014 die Ära der »Atrocity Exhibition« prägte, bringt eine Aggressivität und stimmliche Varianz zurück, die dem neuen Material eine beeindruckende Durchschlagskraft verleiht.

    Das Album selbst bricht mit Konventionen. Während Tracks wie »Beyond The Event Horizon« die für Exodus typische Lichtgeschwindigkeit halten, wagt sich die Band im Titeltrack »Goliath« in doomige Gefilde vor – unterstützt von der Violinistin Katie Jacoby. Es ist diese Mischung aus gnadenloser Härte und mutigen Experimenten, die »Goliath« schon jetzt zu einem der interessantesten Metal-Alben des Jahres macht.

    Ein Abend der Superlative

    Der Auftritt am kommenden Dienstag ist Teil der gewaltigen »Krushers Of The World« Tour 2026. Exodus flankieren auf dieser Tour, die vergangene Woche in Lissabon startete, die deutschen Genre-Könige von Kreator und die britischen Grindcore-Pioniere Carcass sowie die ebenfalls aus Kalifornien stammenden Extreme-Metaler von Nails. Ein Line-up, das die Rockhal in einen denkwürdigen Abend tauchen dürfte.

    Für Fans der ersten Stunde ist der Auftritt ein Muß. Exodus gelten als die Band, die den Bay Area Thrash miterfunden hat – noch bevor Metallica ihren weltweiten Siegeszug antraten. Daß Gründungsmitglied Tom Hunting nach seinem überstandenen Krebsleiden wieder mit gewohnter Präzision hinter dem Schlagzeug sitzt und Gary Holt, der »Riff-Lord« persönlich, die Gitarre schwingt, verleiht der Show eine besondere emotionale Tiefe.

    Die Setlist dürfte ein geschickt geschnürtes Paket sein: Neue Brecher wie die Single »3111« werden auf Klassiker wie »Bonded By Blood« oder »The Toxic Waltz« treffen. Eines ist sicher: Wenn Exodus am Dienstag gegen kurz nach 19 Uhr die Bühne betreten, wird die Rockhal in Esch auf Betriebstemperatur gebracht.

    Tickets sind, Stand 24. März, noch zu haben unter https://rockhal.lu/shows/kreator-2026/.

    Albumcover »Goliath«. Erschienen am 20. März 2026 bei Napalm Records

    (Text: chrkuehne, Foto: Exodus)

  • Das Ende einer Ära naht: Das letzte Album von Megadeth

    Über 40 Jahre lang hatten sie großen Anteil an der Definierung des Thrash Metal. Megadeth werden oft gemeinsam mit Metallica, Slayer und Anthrax zu den »Big Four« des Thrash Metal gezählt.

    Nun ziehen Dave Mustaine und seine Mannen den Schlußstrich. Mit der Veröffentlichung ihres 17. und offiziell letzten Studioalbums mit dem Selbsttitel »Megadeth« am 23. Januar läutete die Band ihr finales Kapitel ein. Begleitet von einer mehrjährigen weltweiten Abschiedstournee und einem cineastischen Rückblick, verneigt sich eine der einflußreichsten Metal-Bands der Geschichte vor ihren Fans.

    Ein Album als Vermächtnis

    Das schlicht »Megadeth« betitelte Abschiedswerk präsentiert die Band auf einem technischen Zenit. Stimmen aus der Fachpresse  feiern die Platte als »würdigen, ungeschminkten Abschied«. Während der Opener »Tipping Point« bereits als moderner Klassiker gehandelt wird, zeigt sich Frontmann Dave Mustaine in Stücken wie »Hey God« so reflektiert und verletzlich wie selten zuvor. Das hat teils sicherlich auch mit einer Veränderung seines Gesangs zu tun, der nach einer im Jahr 2020 überstandenen Krebserkrankung nicht mehr so vielseitig sein kann, wie früher. Für seinen Ruhestand im Anschluß an die mehrjährige letzte Tour freut Mustaine sich auf mehr Familienzeit und einen eigenen Bauernhof mit Tieren.

    Musikalisch schließt sich der Kreis: Die Riffs erinnern teils an Meilensteine wie »Countdown to Extinction«, während der neue Gitarrist Teemu Mäntysaari mit präzisen Soli beweist, warum er die perfekte Wahl für das letzte Line-up war. Ein besonderes Highlight: Das Album schließt mit einer neu aufgenommenen Version von »Ride the Lightning« – jenem Song, den Mustaine vor über vier Jahrzehnten für seine Ex-Band Metallica schrieb, bevor er diese aufgrund seiner damaligen Alkohol- und Drogenprobleme verlassen mußte. Kritiker mögen bemängeln, daß die alte Rotzigkeit fehlt, die dem Thrash grundsätzlich innewohnt. Sind die Texte gewohnt politisch und gesellschaftskritisch, wirkt zumindest das letzte Album mitunter etwas sehr klinisch.

    Auf letzter Tour – auch in Luxemburg

    Für die Fans in Luxemburg gibt es derweil noch ein besonderes Datum im Kalender: Am kommenden 11. Juni werden Megadeth im Rahmen ihrer »Crush the World« Abschiedstournee in der Escher Rockhal gastieren. Es wird zumindest hierzulande die letzte Gelegenheit sein, Klassiker wie »Symphony of Destruction« oder »Holy Wars… The Punishment Due« noch einmal live zu erleben. Der Vorverkauf läuft bereits unter: https://rockhal.lu/shows/megadeth/.

    Das Album »Megadeth« ist am 23. Januar 2026 erschienen bei BLKIIBLK Records. (Foto: Megadeth.com)

    (Text: chrkuehne)

  • Europatour und neues Album:

    Kreator legen nach mit »Krushers Of The World«

    Nach dem Gastspiel der Altenessener Thrasher im Dezember 2024 in Esch, als sie gemeinsam mit Anthrax und Testament die Rockhal zum Brennen brachten, kündigen Kreator um Frontmann Mille Petrozza am Mittwoch erneut Großes an: Ein neues Album mit dem Titel »Krushers Of The World«, ihr mittlerweile sechzehntes Studioalbum nach »Hate Über Alles« im Jahr 2022, soll am kommenden 16. Januar 2026 veröffentlicht werden, begleitet von einer Europa-Tour. In diesem Zusammenhang werden die Thrash-Titanen aus dem Ruhrpott am kommenden 31. März 2026 auch wieder in der Escher Rockhal zu Gast sein. Mit dabei haben sie diesmal die britischen Death-Metal/Grindcore-Veteranen von Carcass sowie der US-amerikanischen Powerviolence-Formation Nails. Dazu werden sie außerdem begleitet von Exodus. Letztere, eine im Jahr 1979 in Kalifornien ins Leben gerufene Thrash-Metal-Formation, gehören ohne Frage wie Kreator zum Who-Is-Who der internationalen Thrash-Szene. Exodus hat bisher elf Studioalben veröffentlicht, zuletzt die absolut hörenswerte Scheibe »Persona Non Grata« im Jahr 2021. Exodus, wie Kreator haben sich dem klassischen Thrash-Metal verschrieben, behandeln Themen wie Krieg, soziale und gesellschaftliche Probleme und sind ihrer Linie bis heute treu geblieben. Kreator-Tracks, wie »World War Now« oder »Totalitarian Terror« haben auch nach Jahren an Aktualität nur noch zugenommen.

    Wer also gedacht hatte, daß es um Kreator im kommenden Jahr vielleicht etwas ruhiger werden könnte, nachdem 2025 bereits eine ganze Reihe Festival- und Hallenauftritte absolviert, ein Film über die Band mit dem Titel »Hate & Hope« sowie Petrozzas exzellent geschriebene Autobiographie »Your Heaven – My Hell« über die ersten Jahre der Band und sein eigenes Leben im Ruhrgebiet der 1970er und 80er Jahre veröffentlicht wurden, der hat sich geirrt. Bereits in den vergangenen Tagen haben kryptisch anmutende Nachrichten auf den Social-Media-Kanälen der Band das Neue angekündigt. Die erste Single aus dem neuen Album mit dem Titel »Seven Serpents« soll noch an diesem Freitag, dem 26. September veröffentlicht werden, gleichzeitig mit dem Pre-Sale (Vor-Vorverkauf) auf Eventim.

    Vorverkauf startet bald

    Der reguläre Vorverkauf für die »Krushers Of The World«-Tour beginnt am Montag, dem 29. September 2025 um 10 Uhr auf den bekannten Plattformen. Weitere Infos hierzu unter http://www.kreator-terrorzone.de/. Für das Konzert in der Escher Rockhal beginnt er zur gleichen Zeit auf https://rockhal.lu/shows/kreator-2026/.

    Nach den mitreißenden Shows auf Festivals 2025 und einer unfaßbar geilen Deep-Cuts Club-Minitour in packevollen Sälen gemeinsam mit Warbringer und Rotting Christ legen Mille, Ventor Sami und Frédéric noch eine Scheibe drauf und wieder haben sie erstklassige Unterstützung an Bord. Ein Highlight wird sicherlich dabei auch das »Heimspiel« in Essen im kommenden April werden. Wenn dieser Mittwoch mal nicht ein frühzeitiges Weihnachtsgeschenk ist, dann weiß ich es auch nicht.

    (Text: chrkuehne, Foto: Kreator)

  • Am 11. März in der Rockhal:

    Heaven Shall Burn auf »Heimat Over Europe Tour«

    In ihrer mittlerweile zuverlässig grandiose Künstler nach Luxemburg lenkenden »Temple Of Metal«-Konzertreihe hatte die Escher Rockhal am Mittwoch einen weiteren Kracher zu vermelden: Diesmal sind es Heaven Shall Burn aus Deutschland, die mit ihrem neuen Album »Heimat« im kommenden Jahr auf große Europa-Tournee gehen und in diesem Rahmen am kommenden 11. März auch in Esch/Alzette Station machen . Begleitet werden sie von The Halo Effect aus Göteborg, die in Luxemburg bereits bekannt sein dürften und im Stile des Melodic Death Metal ihrer Landsleute von In Flames unterwegs sind. Außerdem sind The Black Dahlia Murder, ebenfalls eine Melodic Death Metal Combo, die aus den USA kommen sowie ihre Landsleute von Frozen Soul, einer Death Metal Formation im »Old School« Sinne mit von der Partie.

    Heaven Shall Burn selbst sind eine deutsche Metalcore-Formation aus dem thüringischen Saalfeld, die 1995 gegründet wurde und für ihre sozialkritischen und politischen Songtexte gegen Rassismus, Faschismus und für Tierrechte bekannt sind. Der provokante Titel des neuen und mittlerweile zehnten Albums »Heimat« mit dem graphisch sehenswert gestalteten röhrenden Hirsch, dem deutschesten der deutschen Klischees, soll unterstreichen, was die Band deutlich sagt: »Es ist nicht richtig, den Begriff Heimat irgendwelchen Schwachköpfen zu überlassen«. So soll der Titel »Heimat« ein breiteres Verständnis von Heimat widerspiegeln, welches sowohl die Herkunft verschiedener Menschen als auch die Idee einer »spirituellen Heimat« umfasse, wie es weiter heißt.

    Vorverkauf für Esch/Alzette beginnt Montag

    Doch nicht nur das neue Album werden Heaven Shall Burn im März mit im Gepäck haben, sondern viele andere Hits aus ihrem mittlerweile dreißigjährigen Repertoire.

    Der Vorverkauf für das Konzert in der Rockhal beginnt am kommenden Montag um 11 Uhr auf https://rockhal.lu/shows/heaven-shall-burn/. Weitere Infos auch unter: https://www.heavenshallburn.com/tour/. Wichtig: Die Vorverkaufsstarts für andere Termine der Tour beginnen größtenteils abweichend.

    Albumcover »Heimat« (2025).

    Text: chrkuehne, Grafik: https://www.heavenshallburn.com

  • Neu von Arch Enemy:

    »Blood Dynasty« – Solider Sound mit Überraschung

    Am Freitag veröffentlichte die 1995 im schwedischen Halmstad gegründete Melodic Death Metal Band Arch Enemy ihr mittlerweile zwölftes Studioalbum. »Blood Dynasty« folgt damit auf »Deceivers« aus dem Jahre 2022 und ist das erste Album der Band, auf welchem Gitarrist Joey Concepcion zu hören ist, nachdem Jeff Loomis die Band 2023 verlassen hatte, obwohl letzterer auf den Bonustracks »Break the Spell« und »Moths« noch mitwirkt. Bereits am vergangenen 31. Juli wurde als erste Single »Dream Stealer« veröffentlicht. Das neue Album umfaßt elf Tracks, plus die genannten beiden Bonustitel.

    »Blood Dynasty« startet mit dem seit letztem Sommer bekannten »Dream Stealer« fulminant und setzt sich in »Illuminate the Path« nicht weniger stürmisch, mit eingängiger Hintergrundmelodie und einem Wechsel zwischen klarem Gesang und dem typischen Growling von Sängerin Alissa White-Gluz fort. Die Kanadierin mit der auffälligen blauen Mähne ersetzte im Jahre 2014 die Deutsche Angela Gossow und ist seither das optische Markenzeichen der Band. Alissa schlägt in der Ballade »Vivre Libre« später im Album auch deutlich andere Töne an, als man überwiegend von ihr gewöhnt ist. Soviel Klarstimme gibt es ansonsten selten und man mag darüber streiten, ob der Song zum Album paßt, allerdings ist er für sich genommen ein schönes Stück.

    Der Rest ist solides Arch-Enemy-Programm und das durchaus noch einmal besser und abwechslungsreicher, als auf »Deceivers«. Schon faszinierend, mit welcher Routine auch beim zwölften Mal, rein die Studio-Alben betrachtet, hier mitreißendes Ohrensausen abgeliefert wird.

    Die Schweden sind darüber hinaus auch hierzulande keine Unbekannten mehr: Am kommenden 3. November sind sie bereits zum dritten Mal in den vergangenen drei Jahren in Esch/Alzette zu Gast. Nachdem sie im vergangenen Jahr im Rahmen der »Rising from the North«-Tour gemeinsam mit ihren Landsleuten von In Flames und Soilwork die Rockhal zum Beben brachten, werden sie in diesem Herbst auf ihrer »Blood Dynasty Tour« durchaus hochkarätig von den Progressive-Metal-Finnen »Amorphis« und der schweizerischen Folk-Metal-Formation »Eluveitie« begleitet.

    Der Vorverkauf auf https://rockhal.lu/shows/arch-enemy-2025/ läuft bereits und das Ticket kostet 59 Euro. Angesichts des Lineups absolut machbar.

    Albumcover (archenemy.net)

    Auf 500 Stück limitierte „creamy white“ Vinyl. (Foto: chrkuehne)
  • »V is coming«

    Es gibt neues von »GHOST«, der Band um Tobias Forge. Auf der Facebook-Präsenz der Gruppe war am Dienstag zu lesen: »[MESSAGE FROM THE CLERGY] We wish to inform you that our Sin City council is complete. Papa V Perpetua’s ascension is imminent. So let’s gather together at 12am EST (Eastern Standard Time, 6 Uhr morgens MEZ, Anm. d. Red.) on Wednesday, March 5. All are welcome to escape the travails of daily life and to become one with the phantasmagoric spectacle.« https://i.ghost-official.com/satanizedvideo

    Garniert mit einer mystisch anmutenden »V« Grafik und einem Kurzvideo, in dem eine Straßenreklame mit dem Text »V is coming« zu sehen ist. Es ist bekannt, daß »GHOST« zu jedem neuen Album immer auch eine neue Storyline und einen neuen »Papa« entwirft. So war es zuletzt auch beim Album »Impera« im Jahr 2022. Welches Aussehen und welche charakterlichen Eigenschaften »Papa V Perpetua« haben wird, ließ die Gruppe in weiteren Social Media Beiträgen gezielt offen.

    Noch im laufenden Jahr ist »GHOST«, im Juni 2023 gemeinsam mit »Halestorm« zuletzt in der Rockhal zu Gast, auch auf Welttournee. Was die Live-Auftritte anbelangt, gab es bereits vor längerer Zeit die Ankündigung, daß dort Smartphones nicht erlaubt sein werden, was einigermaßen kontrovers diskutiert wurde. Neu ist die Info, daß auch andere elektronisch-aufnahmefähige Geräte, wie Smartwatches, nicht zugelassen sein werden. Das nächstgelegene Konzert am 23. April in Frankfurt/Main am kommenden 23. April in der Festhalle Frankfurt kostet immerhin knapp über 90 Euro pro Nase bei Eventim.

    Wir dürfen also gespannt sein, ob sich hinter den mysteriösen Ankündigungen ein neues Album verbirgt. Grundsätzlich sollte es aber genau das sein, lehne ich mich mal aus dem Kirchenfenster.