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  • Mastodon

    Am 3. August im »Atelier« in Luxemburg

    Den Sommer nutzen viele Bands, um zwischen ihren Shows bei diversen Festivals quer durch Europa immer wieder Club-Auftritte einzuschieben und dort unter Umständen auch schon mal eine andere Setlist zu präsentieren, als auf den großen Bühnen. Dies tun beispielsweise die Thrasher von Kreator. Oder auch etwa Machine Head, deren Auftritt ebenfalls im kommenden August im »Atelier« nach für luxemburgische Verhältnisse sehr kurzer Zeit ausverkauft war. Auch eine der einflußreichsten US-amerikanischen Metalbands des 21. Jahrhundert läßt sich diese Gelegenheit nicht nehmen und schiebt am Sonntag, dem 3. August 2025 ebenfalls einen Auftritt im »Atelier« in ihren Festivalkalender.

    Mit ihrem progressiv-modernen Ansatz des Metal, der lange Instrumentalpassagen, anspruchsvolle Rythmusvariationen und komplizierte Gitarrenriffs vereint, haben sie sich weltweit einen Ruf gemacht. Gegründet im Jahre 2000 in Atlanta hat die Band bisher acht Studioalben veröffentlicht und im Jahre 2018 für das Lied »Sultan’s Curse« einen Grammy in der Kategorie »Best Metal Performance« einheimsen können. In ihrem Versuch, Metal immer wieder neu und modern zu definieren, greifen sie nicht selten zu interessanten und außergewöhnlichen Geschichten. So etwa für ihr zweites Album »Leviathan« aus dem Jahr 2004, welches ein Konzeptalbum war, welches auf Herman Melvilles ikonischem Roman Moby Dick über Walfang und Besessenheit basierte und der Band den kommerziellen Durchbruch bescherte. Das Album wird von Kritikern als eines der wichtigsten Alben in der Geschichte des Genres angesehen. Das 2017 erschienene Album »Emperor of Sand« debütierte direkt in den Top Ten und wurde für einen Grammy als bestes Rockalbum nominiert. Im vergangenen Jahr taten sie sich mit Lamb of God um Sänger Randy Blythe für die Single »Floods of Triton« zusammen.

    Nach langer Zeit also wieder ein Live-Auftritt der Band aus Atlanta hier in Luxemburg. Wer das Fassungsvermögen des »Atelier« in der Hollericher Straße kennt und gesehen hat, wie schnell Machine Head die Bude vollgemacht haben und sicherlich zum Beben bringen werden, sollte sich am kommenden Freitag, dem 28. März um 11 Uhr nichts vornehmen, denn dann startet der Ticketvorverkauf für den 3. August unter https://www.atelier.lu/shows/mastodon-2/.

  • Eindrücke aus Hohenems

    Der März zeigte sich am vergangenen Wochenende, dem Föhnwetter geschuldet, zumindest am Freitag und Samstag im österreichischen Vorarlberg mit bis zu 20 Grad bereits von seiner frühlingshaften Seite.

    Die Pfarrkirche St. Karl Borromäus, kurz bevor die Sonne den Kirchplatz erreicht. (Foto: chrkuehne)

    In der Frontalansicht ist die beherrschende Wirkung des 1806 fertiggestellten spätbarocken Steinbaus auf den Platz sichtbar. (Foto: chrkuehne)

    Rechts daneben findet sich der Palast von Hohenems. Er war das Residenzschloß der Grafen von Hohenems und befindet sich bis heute in Privatbesitz der Familie Waldburg-Zeil. (Foto: chrkuehne)

    Der Emsbach ist im Bereich des Schloßplatzes eingefaßt und bietet mit seinen Stufen Gelegenheit zum Verweilen. Das schöne und warme Frühlingswetter am vergangenen Wochenende lud dazu ein, auch wenn noch kahle Bäume vielleicht anderes suggerieren. (Foto: chrkuehne)

    (Foto: chrkuehne)

    Nach dem Fußbad im kalten Emsbach konnte am Platz in der gleichnamigen »Bierwelt« auch die Kehle befeuchtet werden. (Foto: chrkuehne)

    Weitere Infos zu Hohenems: https://www.hohenems.at/.

  • Momentaufnahme

    Freitag, 21. März 2025 um 18:15 Uhr in Augsburg 🇩🇪

  • Samstag, 15. März in Belval:

    Desdemonia (LU) – Drogher (LU) – All it’s Grace (DE)

    Für Kurzentschlossene Metalfreunde in und um Luxemburg noch schnell der Veranstaltungstipp: Am morgigen Samstagabend öffnen sich die Türen der MK Bar in Belval wieder für einen Live Metal Abend der Extraklasse. Eigentlich muß man über die luxemburgischen Death-Metal-Vertreter Desdemonia nicht mehr viele Worte verlieren, sind sie doch mittlerweile international bekannt. Die 1994 in Helmdange gegründete vierköpfige Band absolvierte bereits zwei Jahre später ihren ersten Live-Auftritt und ist heute international unterwegs im Kreise anderer Vertreter der Metalszene, wie Apocalyptica, Oomph! oder Soilwork sowie auf zahlreichen Festivals in Europa. Ihr viertes Studioalbum erschien im Frühjahr 2018 und trägt den Titel »Anguish«.

    All it’s Grace sind eine 2004 in Mainz gegründete Band, die sich modernem Melodic Death Metal mit Metalcore-Einflüssen verschrieben hat. Die Band hat bisher zwei Alben veröffentlicht, das letzte im Jahr 2023 mit dem Titel »To What End?«.

    Drogher sind eine 2021 in Luxemburg entstandene Band, die mit einem Mix aus Progressive- und Thrash Metal unterwegs ist. Die vierköpfige Kombo hat bisher eine EP und drei Singles veröffentlicht, unter letzteren im Jahr 2024 »Mither« und »Pariahs Parade«.

    Der Eintritt kostet 13 Euro (online 10 Euro) und Showbeginn ist um 20.30 Uhr. Weitere Infos unter www.desdemonia.net. Die MK Bar ist zu finden in der 1, Avenue du Swing, L-4367 Belvaux.

    (Foto: Desdemonia.net)

  • Neu auf dem Plattenteller:

    SAOR: »Amidst The Ruins«

    Folk in Rock und Metal laufen allzu häufig Gefahr, ins Kitschige abzudriften. Es wirkt nicht selten wie zu dicke Tünche, die jede Struktur überdeckt. Seit 2013 gibt es das schottische Musikprojekt SAOR (Gälisch für »frei«). In Glasgow gegründet vom ehemaligen Falloch-Musiker Andy Marshall bewegt sich SAOR in den Weiten des atmosphärischen Black Metal, welcher sich hier sich mit traditionellen Klängen von Tin Whistle, Dudelsack und Violine mischt. Marshall selbst nennt es »Caledonian Black Metal«.

    Vor dem Hintergrund der rauen schottischen Landschaft und der uralten Geschichte bildet die Musik von SAOR eine Brücke zwischen der Wildheit des Black Metal und den zarten Feinheiten traditioneller schottisch-keltischer Melodien. Der Name der Band spiegelt dabei eigenen Aussagen zufolge ihr Engagement für künstlerische Freiheit und die grenzenlose Bandbreite ihrer musikalischen Erkundungen wider.

    Bisher veröffentlichte das Projekt fünf Alben: »Roots« (2013), »Aura« (2014), »Guardians« (2016), »Forgotten Paths« (2019) und zuletzt im Jahr 2022 »Origins«.

    Das im Februar neu erschienene sechste Album mit dem Titel »Amidst The Ruins« zeigt gleich beim ersten Track, dem Titelstück, die unglaublich große atmosphärische Dichte. In über 12 massiven Minuten entführt es den Zuhörer umgehend in die schottische Natur, die sich vor dem inneren Auge ausbreitet.

    Der Wechsel zwischen harten Metal- und weichen Folklore-Elementen, zwischen schnellen und ruhigen Abschnitten, sorgt für immer neue Erfahrungen beim Zuhörer. Das gesamte Album steckt dabei voller Überraschungen und umsteuert bewußt die eingangs erwähnten üblichen Klischees in seinen fünf langen Tracks, die es umfaßt.

    Das Vinyl-Album besticht zusätzlich zu seinen musikalischen Reizen auch mit edlem Design und Verarbeitung des Covers. Ein echter Hingucker für die Plattensammlung.

    »Amidst The Ruins« ist am 7. Februar 2025 erschienen beim Label »Season Of Mist« auf CD und Vinyl. Weitere Infos: https://www.season-of-mist.com/bands/saor/ oder https://www.saormusic.com/.

    Albumcover (Foto: Season Of Mist)

  • Death-Metal-Urgesteine »Benediction«:

    Neues Album und Rockhal-Auftritt

    Die im Jahr 1989 im britischen Birmingham gegründete Death-Metal-Formation »Benediction« gilt als eine der einflußreichsten Bands des Genres. Sie wurde von Mitgliedern der aufgelösten Band »Cerebral Fix« gegründet. Ihr Debütalbum »Subconscious Terror« wurde 1990 veröffentlicht und etablierte die Gruppe schnell innerhalb der Szene. Es folgten weitere erfolgreiche Alben wie »The Grand Leveller« (1991) und »Transcend the Rubicon« (1993). In den 1990er Jahren tourte die Band ausgiebig durch Europa und Nordamerika und spielte auf zahlreichen Festivals, wie etwa in Wacken. Nachdem Dave Ingram im Jahre 1998 die Band verließ, übernahm Dave Hunt den Gesang. Mit ihm veröffentlichte die Band weitere Alben und setzte ihre Tourneen fort. »Benediction« ist bekannt für ihren kompromißlosen Death-Metal-Sound, welcher von tiefen Growls, schnellen Riffs und treibendem Schlagzeugspiel geprägt ist. Die Texte sind meist dominiert von düsteren Themen.

    »Benediction«-Fans in Luxemburg dürfen sich gleich doppelt auf den April freuen: Nicht nur veröffentlicht die Band am 4. des Monats beim Label »Nuclear Blast« ihr neuestes Album »Ravage Of Empires«, aus dem kürzlich bereits die Singles »Engines Of War« und »Crawling Over Corpses« veröffentlicht wurden, sie machen im Rahmen ihrer aktuellen »Tales Of The Triple Death«-Tour vier Tage später auch in Luxemburg Station. Am 8. April werden die Briten dem Escher Rockhal Club einen Besuch abstatten und dabei von den US-amerikanischen Kollegen »Jungle Rot«, die eine Mischung aus Death Metal und Hardcore Punk präsentieren sowie »Master« unterstützt, die das Death-Metal-»Triple« vervollständigen.

    Drei Hochkaräter also, die für einen intensiven Abend im Rockhal Club sorgen dürften. Tickets gibt es für 44 Euro (inkl. Gebühren) unter https://rockhal.lu/shows/benediction-rockhal/.

    Cover des neuen Albums (Foto: Nuclear Blast Records)

  • Momentaufnahme

    Samstag, 8. März 2025 um 16.47 Uhr in Noertzange 🇱🇺

  • Am 9. Mai in der Rock Box:

    Der Rote Milan – Asathor – Count Wizzart

    Asathor sind eine fünfköpfige luxemburgische Metal Band aus Dahlem, die Black Metal mit einem modernen, melodischen Death Metal Touch, angereichert mit einigen Post-Rock Einflüssen spielen. Sie sind bekannt für ihre aggressiven Live-Auftritte, die sie mit atmosphärischen Elementen ergänzen, um ein dynamisches und mitreißendes Live-Erlebnis zu schaffen. Seit der Veröffentlichung ihrer letzten EP »Quenta Mir: Sangwa« im Jahr 2024 ist das Musikkonzept der Band von den Werken J.R.R. Tolkiens inspiriert. Asathor haben sich die Bezeichnung »Tolkien Black Metal« für ihre Musik zu Eigen gemacht und nutzen ihre Musik, um die reichhaltigen Überlieferungen von Mittelerde zu thematisieren. Seit ihrer Gründung 2005 haben Asathor die Bühne bereits mit anderen namhaften Bands der heimischen Szene, wie Desdemonia oder Sublind, geteilt.

    Unterstützt werden sie am Freitag, dem 9. Mai in der Rock Box im hauptstädtischen Clausen von der bekannten deutschen Black Metal Formation Der Rote Milan aus Trier. Ihre Musik ist schnell, düster und atmosphärisch.

    Das Lineup komplett macht eine luxemburgische Experimental-Formation namens Count Wizzart.

    Der Eintritt kostet 10 Euro und es wird vom Veranstalter darauf hingewiesen, daß dieser ausschließlich bar entrichtet werden könne. Einlaß ist ab 17 Uhr, Beginn der Show um 20.30 Uhr.

    Weitere Informationen unter: https://rockbox.lu/live-acts/.

  • Ist die Gesellschaft weit genug für Künstliche Intelligenz?

    Kürzlich fand in Düsseldorf die »XPONENTIAL Europe« statt, eine Messe für autonome Technologien. Auf den Ausstellungsflächen zeigen führende Unternehmen neben militärischem Gerät auch neue Prototypen der autonomen zivilen Mobilität. Neben ferngesteuerten Kleinbussen, Drohnen oder selbstfahrenden Forschungsschiffen wurde unter anderem auch ein fahrerloser Verkehrsbus vorgestellt, der wesentlich größer ist, als etwa das in der Escher Fußgängerzone verkehrende Gerät. Er soll, unabhängig von einer ausreichenden Personaldecke, helfen können, zukünftig Fahrgäste durch Großstädte, wie etwa die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt, ebenso zuverlässig zu befördern, wie es derzeit mit Händen am Steuer geschieht.

    Die Entwicklung macht keineswegs Halt bei unzureichenden autonomen Systemen, wie sie derzeit noch im Tesla verbaut sind, sondern verlangt durchaus nach Aufmerksamkeit, spätestens dann, wenn technologischer Fortschritt auf gesellschaftliche Entwicklung trifft. KI ist heute bereits in der Lage, wichtige Arbeitsprozesse gestalten zu helfen, um Probleme bei Routinetätigkeiten zu vermeiden, die Menschen eben mitunter passieren. Durch ihre Effizienz stellt KI neben allem Augenmerk auf mögliche Mißbräuche eben auch eine Chance dar, die Lebensqualität in der Gesellschaft deutlich voranzubringen.

    Die Schwachstelle bei all der Zukunftsvision bleibt dabei allerdings wieder der Mensch: Im 19. Jahrhundert waren sich Wissenschaftler sicher, daß es im Jahr 2000 nur noch darum gehen könne, nach den wenigen nötigen Arbeitsstunden des Tages den Rest der Zeit kurzweilig zu gestalten. Daß wir im Jahr 2025 immer noch die fremdbestimmte Arbeit als nahezu alleinigen Tages-, Wochen- und Lebensinhalt eines lohnabhängigen Menschen definieren und daß selbst dies der derzeit herrschenden Politik noch nicht genug ist, zeigt, daß auch die Wohlstandszuwächse durch diese Stufe der Produktivitätssteigerung in der Geschichte der Industrialisierung wieder von Herrschenden und den von ihnen vertretenen Konzernen abgeschöpft wird. Die neuen Technologien werden im Zusammenhang mit den arbeitenden Massen höchstens zur noch perfideren Überwachung eingesetzt.

    Themen wie Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich und eine generelle Verkürzung der Lebensarbeitszeit ohne Einbußen werden weiterhin nur als linke Utopien betrachtet, während soziale Errungenschaften nach und nach eingestampft werden, ohne nennenswerte Gegenwehr der Massen. Solange technologische Entwicklungen nicht vergesellschaftet werden, sprich zum Wohle der gesamten Menschheit eingesetzt, sondern wieder nur zu einer weiteren Verdichtung der Arbeitshetze dienen, so lange werden auch Lohnabhängige KI und fahrerlose Fahrzeuge als eine Gefahr ansehen, die ihnen das Brot vom Teller spart. Die Profiteure jedoch haben keinerlei Interesse daran, daß ihre Profite durch gesellschaftlichen Fortschritt geschmälert werden. Bereits in den 1970er Jahren etwa waren die Folgen eines kapitalistischen Raubbaus an der Erde wissenschaftlich bekannt, in Richard Fleischers Thriller »Soylent Green« mit Charlton Heston auf einer verseuchten und verarmten Erde des Jahres 2022 spielend brillant dargestellt. In den 1980ern fuhr die Ölindustrie eine beispiellose Desinformationskampagne, um ihre Pfründe vor einer gesellschaftlichen Fortentwicklung zu schützen. Neue Technologien wurden bis auf kommerzielle Spielereien der gesellschaftlichen Entwicklung vorenthalten oder blieben dem Militär vorbehalten. Dasselbe geschieht heute mit KI. Und wieder interessiert es niemanden.

  • »V is coming«

    Es gibt neues von »GHOST«, der Band um Tobias Forge. Auf der Facebook-Präsenz der Gruppe war am Dienstag zu lesen: »[MESSAGE FROM THE CLERGY] We wish to inform you that our Sin City council is complete. Papa V Perpetua’s ascension is imminent. So let’s gather together at 12am EST (Eastern Standard Time, 6 Uhr morgens MEZ, Anm. d. Red.) on Wednesday, March 5. All are welcome to escape the travails of daily life and to become one with the phantasmagoric spectacle.« https://i.ghost-official.com/satanizedvideo

    Garniert mit einer mystisch anmutenden »V« Grafik und einem Kurzvideo, in dem eine Straßenreklame mit dem Text »V is coming« zu sehen ist. Es ist bekannt, daß »GHOST« zu jedem neuen Album immer auch eine neue Storyline und einen neuen »Papa« entwirft. So war es zuletzt auch beim Album »Impera« im Jahr 2022. Welches Aussehen und welche charakterlichen Eigenschaften »Papa V Perpetua« haben wird, ließ die Gruppe in weiteren Social Media Beiträgen gezielt offen.

    Noch im laufenden Jahr ist »GHOST«, im Juni 2023 gemeinsam mit »Halestorm« zuletzt in der Rockhal zu Gast, auch auf Welttournee. Was die Live-Auftritte anbelangt, gab es bereits vor längerer Zeit die Ankündigung, daß dort Smartphones nicht erlaubt sein werden, was einigermaßen kontrovers diskutiert wurde. Neu ist die Info, daß auch andere elektronisch-aufnahmefähige Geräte, wie Smartwatches, nicht zugelassen sein werden. Das nächstgelegene Konzert am 23. April in Frankfurt/Main am kommenden 23. April in der Festhalle Frankfurt kostet immerhin knapp über 90 Euro pro Nase bei Eventim.

    Wir dürfen also gespannt sein, ob sich hinter den mysteriösen Ankündigungen ein neues Album verbirgt. Grundsätzlich sollte es aber genau das sein, lehne ich mich mal aus dem Kirchenfenster.